In den vergangen Wochen haben sich wieder viele Dinge ereignet. Etliche Veranstaltungen habe ich besucht und mich mit den verschiedensten Themen auseinandergesetzt. Es tut gut zu spüren, dass viele Genossinnen und Genossen einen engagierten Bundestagswahlkampf mit mir führen.

Durch alle Generationen geht die Unterstützung! Es ist toll, dass wir nun auch eine Schülerinnen/Schüler Juso Gruppe haben, die Jusos sich über Zugänge freuen können und eine parteilose Gruppe von jungen Leuten unseren Bundestagswahlkampf unterstützen will.
Ich glaube fest daran, dass wir es diesmal schaffen können, den Wahlkreis direkt zu gewinnen. Diesen Schwung nehmen wir dann mit in die Kommunalwahl 2014.

Folgende Ereignisse haben mich besonders beschäftigt:

Risiken von Fracking nicht aus den Augen lassen
Auf der Suche nach Möglichkeiten, unseren Energiehunger auch in Zukunft decken zu können, wird Fracking als ein Allheilmittel gepriesen, um noch die letzten, schwer zugänglichen Erdöl- und Erdgasvorkommen abzubauen.

Hierbei werden Chemikalien in das Erdreich gepumpt, deren Langzeitwirkungen und Gefährlichkeitheute nicht abschließend geklärt sind. Ganz neu und unumstritten ist diese Abbaumethode nicht. In den USA beispielsweise wird sie bereits länger mit zum Teil schweren Folgen für Mensch und Umwelt praktiziert. Daher sollte diese Methode mit äußerster Vorsicht angegangen werden. Allzu
euphemistisches Hurra schreien kann hier den Blick auf die Risiken verschließen. Denn Fracking ist einmal mehr ein Ausdruck unseres Problems: Energiehunger. Wir müssen den in den Griff bekomme, und zwar durch den konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien und der Stromnetze.

Nominierung
Eine spannende Wahl zur Aufstellung der Liste des Regionalverbandes Rheinland liegt hinter mir. Am Ende wählten mich die Delegierten auf einen fantastischen Platz zwei der Liste. Das gibt mir den nötigen Schwung für eine gute Platzierung auf der Landesliste bei deren Aufstellung auf dem Landesparteitag am 27. April in Ludwigshafen.

Papstwahl
Als Katholik und mit einem Lebenslauf, der ganz eng an die katholische Kirche geknüpft ist, habe ich die Wahl des neuen Pontifex mit Spannung und freudiger Erwartung verfolgt. Trotz aller diskussionswürdiger Kritik an Vertretern und Handlungen oder Positionen der katholischen Kirche hat die Wahl und Amtseinführung gezeigt: Kirche verbindet und fasziniert quer durch die Generationen. Ich freue mich auf den neuen Papst Franziskus und bin gespannt, wie er die Kurie führen wird.