Die Mitglieder des SPD AK Jugend und Soziales besuchten die AWO Beratungsstelle der Abteilung für Migration und interkulturelle Öffnung. Detlev Pilger, Leiter des SPD – AK s konnte hierbei auch auf die Teilnahme von seiner Stadtratskollegin Anita Weiss setzen.

Der Leiter der Abteilung der AWO Herr Selim Özen gab einen Abriss über die vielfältigen Aufgaben der AWO Rheinland und insbesondere der besuchten Abteilung. Das ganze wurde abgerundet durch die konkreten Darlegungen von Hüseyin Ocar aus seiner täglichen Arbeit. Die Teilnehmer konnten sich so ein prima Bild von der Leistungsfähigkeit der Abteilung machen. Die größten Sorgen bereiten Selim Özem, die Finanzierung der vielfältigen Maßnahmen.

Hierbei ging er besonders auf das Projekt H.I.P.P.Y ein. Die Abkürzung H.I.P.P.Y. steht für „Home Instruction for Parents of Preschool Youngsters“. H.I.P.P.Y. ist ein Familienbildungsprogramm. Sein Ziel: die frühe Förderung von vier- bis sechsjährigen Kindern. Sehr wichtig für das Programm ist das freiwillige Engagement der Eltern, da diese darin unterstützt werden sollen, ihre Kinder kognitiv und sozial zu fördern.

Leider ist dieses Projekt für 2013 in großer Gefahr, da hier Landesmittel als Bezuschussung ausfallen. Selim Özan bat Detlev Pilger sich für weitere Finanzierungen für das Projekt einzusetzen. Da gerade die Frühkindliche Förderung- hier in direkter Verbindung mit dem Thema Migration- zu den Schwerpunktthemen von Detlev Pilger gehören, versprach dieser sich mit Nachdruck der Rettung des Projektes anzunehmen.