Die SPD Bundestagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Gustav Herzog und der
Bundestagskandidat Detlev Pilger haben sich im Rahmen von Betriebsbesichtigungen
umfangreich über die Situation in den Bundesbehörden informiert. Der Termin wurde vom
Vorsitzenden des Bezirkspersonalrates bei der WSDF Südwest Rudolf Wald organisiert.
Bei dem Gespräch mit Lehrern und den Auszubildenden beim Berufsbildungszentrum
brachten die jungen Leute deutlich zum Ausdruck, dass die Ausbildung eine hohe Qualität
besitzt und mit großem Engagement von Seiten der Ausbilder gearbeitet wird. Großer
Ärger besteht bei den Auszubildenden, die aus dem ganzen Bundesgebiet kommen,
darüber, dass ihnen lediglich nur ein befristeter Arbeitsvertrag, im verwaltungseigenem
Ausbildungsberuf, angeboten wird. Nach einem Jahr erfolgt dann weitgehend keine
weitere Anstellung. Alle drei SPD Politiker sagten bei diesem Besuch, zu sich für die
unbefristete Übernahme der Auszubildenden einsetzen.

In der Bauhofs Lehrwerkstatt des WSA überzeugte auch die Ausbildung zum
Feinwerkmechaniker auf hohem Niveau, Detlev Pilger, besonders weil hier auch
schwächere Schulabgänger eine Chance zur Berufsausbildung bekommen.
Vom Amtsleiter Günther Werner und weiteren leitenden Mitarbeitern wurde auf die
vielfältigen Aufgaben der Dienststelle hingewiesen. Alle drei Politiker waren beeindruckt
von den unterschiedlichen Aufgaben und der hohen Qualität der dort erbrachten
Leistungen. Sehr deutlich wurde bei dem Besuch, dass das WSA unverzichtbar für die
reibungslose Nutzung der Flüsse als Wasserstraßen ist. Nur die gegenwärtige
Personalstärke gewährleistet auch die zukünftige Sicherstellung der Aufgabenvielfalt
und die Standortssicherung des WSA Koblenz.