Zu einem seit lan­gem ver­ein­bar­ten Gedan­ken­aus­tausch wur­de Det­lev Pil­ger, MdB vom Koblen­zer Poli­zei­prä­si­den­ten Karl­heinz Maron emp­fan­gen. In dem über ein­stün­di­gen Gespräch wur­den alle Fel­der der sicher­heits­re­le­van­ten The­men bespro­chen.

Natür­lich wünscht sich auch der Koblen­zer Poli­zei­prä­si­dent mehr Beam­te für die viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben. Egal ob auf dem Land oder in den Städ­ten sei­nes Ein­zugs­ge­bie­tes wür­den mehr Poli­zis­ten den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern auch ein Gefühl von mehr Sicher­heit geben. Obwohl er betont, dass es hier für eine aku­te Angst des Bür­gers kei­nen Anlass gibt. Alles in allem sieht er die Lan­des­re­gie­rung mit Ihrer Per­so­nal­pla­nung auf dem rich­ti­gen Weg. Dies konn­te auch Det­lev Pil­ger nur bestä­ti­gen.

Der Beruf des Poli­zei­be­am­ten ist nach wie vor attrak­tiv, jedoch fehlt es gleich­zei­tig an geeig­ne­ten Bewer­bern. Ins­ge­samt, so der Poli­zei­prä­si­dent, wird grö­ßer Wert auf die Qua­li­fi­ka­ti­on und Aus­bil­dung der jun­gen Leu­te gelegt. Auf die Fra­ge von Pil­ger, ob er ein grö­ße­res Sicher­heits­pro­blem in der Koblen­zer Alt­stadt sehen wür­de, gab er eine kla­re Rück­mel­dung:“ Wir haben mit den Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen die Situa­ti­on voll­kom­men im Griff. Natür­lich gibt es immer Vor­fäl­le aber im Ver­gleich zu ande­ren Städ­ten geht es uns wahr­lich gut.“ Abschlie­ßend hob der Poli­zei­prä­si­dent die Leis­tungs­be­reit­schaft und das Enga­ge­ment sei­ner Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter her­vor.

Um einen noch tie­fe­ren Ein­druck von der prak­ti­schen Poli­zei­ar­beit zu bekom­men, frag­te Det­lev Pil­ger den Prä­si­den­ten, ob er wie­der im Rah­men sei­ner „Som­mer­tour durch den Wahl­kreis“ eine Nacht­schicht bei einer Dienst­stel­le im Poli­zei­be­zirk mit­ma­chen könn­te. Ger­ne wur­de Ihm das von Herrn Maron zu gesagt.