Mein Name ist Mon­na Al-Khal­di und ich hat­te die Mög­lich­keit im Rah­men mei­nes zwei­wö­chi­gen Prak­ti­kums beim SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Herrn Det­lev Pil­ger einen Ein­blick in die Abge­ord­ne­ten­tä­tig­keit zu erhal­ten.

Bevor ich über mei­ne Erleb­nis­se erzäh­le, muss ich vor­ab sagen, dass zwei Wochen zu kurz sind und das Prak­ti­kum lei­der viel zu schnell ver­gan­gen ist.
Ich habe aber viel mit­ge­nom­men und ich dan­ke Herrn Pil­ger und sei­nen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern für die Ermög­li­chung die­ses Prak­ti­kums!
Ich durf­te die Arbeits­grup­pen Umwelt und Sport besu­chen, aber auch an den Sport- und Umwelt­aus­schüs­sen teil­neh­men.
Beim Prak­ti­kan­ten-Pro­gramm der SPD konn­te ich mit der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Frau Mast über die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen in Arbeits­markt- und Sozi­al­po­li­tik dis­ku­tie­ren und nach­dem die Autorin aus ihrem Buch “Mo und die Ari­er” vor­ge­le­sen hat, hat­te ich die Mög­lich­keit ihr Fra­gen zu stel­len.
Ich habe eine Füh­rung durch das Reichs­tags­ge­bäu­de mit­ge­macht und hat­te Glück, dass ich mein Prak­ti­kum in den Sit­zungs­wo­chen hat­te, so dass ich auch Ple­nar­sit­zun­gen besu­chen konn­te.
Das war aber noch nicht alles, denn ich konn­te Herrn Pil­ger noch bei einem Par­la­men­ta­ri­schen Früh­stück beglei­ten und ich hat­te auch die Mög­lich­keit einen Par­la­men­ta­ri­schen Abend der ASB in der Deut­schen Par­la­men­ta­ri­schen Gesell­schaft zu besu­chen.
Wenn ich aber mal nicht unter­wegs war und im Büro saß, durf­te ich Bür­ger­brie­fe beant­wor­ten und einen Ein­blick bekom­men, was die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter eines Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten für Auf­ga­ben besit­zen.
Das Prak­ti­kum hat mein Ziel, mich wäh­rend des Jura-Stu­di­ums poli­tisch zu enga­gie­ren, gestärkt, denn ich habe gese­hen, mit wel­chem Ehr­geiz die Abge­ord­ne­ten für eine Ver­bes­se­rung, bezie­hungs­wei­se Ver­än­de­rung sich ein­set­zen.
Ich habe in den zwei Wochen vie­le Ter­mi­ne von Herrn Pil­ger besucht, aber nicht ansatz­wei­se alle und das zeigt mir, dass man als Abge­ord­ne­te und als Abge­ord­ne­ter vie­le Ver­pflich­tun­gen hat und den Ansprü­chen der Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler gerecht wer­den will.
Ich kann ein Prak­ti­kum im Abge­ord­ne­ten­bü­ro nur emp­feh­len, denn man wird herz­lich auf­ge­nom­men und man kann so eini­ges an Erfah­run­gen nach Hau­se mit­neh­men.