„Als Koblenzer bin ich etwas stolz darauf, dass unsere Stadt den ältesten Ortsverband des Technischen Hilfswerks beheimatet. Nicht unerwähnt lassen möchte ich auch den Standort in Bendorf. Gerade in einer Stadt wie Koblenz, die am Zusammenfluss zweier Flüsse liegt ist es wichtig, die Sicherheit in guten und erfahrenen Händen zu wissen“, sagte Detlev Pilger, MdB, am Rande seines Besuchs beim Ortsverband des THW im Koblenzer Stadtteil Lützel.
20140923_182906Pilger erinnerte daran, dass bei vielen Unwettern oder bei Hochwasser es die Männer und Frauen in Blau seien, die schnell und professionell Schäden und Abraum beseitigten und Normalität wieder herstellten. Er dankte dem Ortsbeauftragten Herrn Jürgen Appelt stellvertretend für alle Helferinnen und Helfer für ihre Bereitschaft, diese wichtige Aufgabe zum Wohle der Allgemeinheit zu leisten. Pilger erinnerte ebenfalls daran, dass „[…] diese verantwortungsvolle Aufgabe wird zu einem großen Teil durch Ehrenamtliche aufrecht erhalten. Das es eine rege Jugendgruppe im Ortsverband gibt beweist, dass die Idee des THW ungebrochen angenommen wird. Jugendliche lernen dadurch nicht nur Verantwortung und Solidarität. Sie lernen auch den Umgang mit technischem Gerät und erhalten so fundiertes technisches Fachwissen, das ihnen auch in ihrem weiteren Leben von Nutzen sein wird.“
Pilger sagte allen Anwesenden zu, immer ein offenes Ohr für die Belange des THW zu haben und sich in Berlin dafür einzusetzen, dass materielle und finanzielle Ausstattung sichergestellt und stetig überprüft werden.